Gemeindeleben

Auf dieser Seite können Sie sehen und lesen wie die Gemeinde unsere Kirchen mit Leben füllt. Ebenso können Sie Vergangenes in unserer Chronik 2018 nachlesen und anschauen. Unser Gemeindeblatt “Kirchenbote” hält auch interessante Artikel bereit.

18.05.2019

Frühjahrsputztag

Voller Elan und Freude fand unser Frühjahrsputztag statt. Einige Gemeindemitglieder kamen den Vertretern des Kirchengemeinderates zu Hilfe. Jeder brachte sein Handwerkzeug mit. Schippen, Spaten, Harken und Schubkarren auch Eimer und Putzlappen und Besen, sowie ein Staubsauger wurden mitgebracht. Ab um 9 Uhr ging es los. Mit vereinter Kraft der Männer wurde um die Kirche herum der Farn ausgegraben und die Fläche wieder ansehnlich gemacht. Die Fallrohre für das Regenwasser wurden wieder ordentlich angebracht und werden in der kommenden Woche ersetzt. Diese Maßnahme soll das Wasser und somit die Feuchtigkeit von der Kirchenmauer fern halten.

In der Kirche entrümpelten und putzten die Frauen. Von der Empore über dem Eingangsbereich, aus dem kleinen abgetrennten Wirtschaftsbereich sowie der Sakristei, sind so einige Sachen in den Sperrmüll gegeben worden. Der Staub der Zeit lag überall, so wurde gesaugt, ausgefegt und gewischt. Nun ist alles wieder ordentlich und übersichtlich.

Im Anschluss wurde noch gegrillt und alle ließen sich ihr Grillwürstchen schmecken. Es war eine gelungene Aktion und wird sicher eine Fortsetzung finden.

16.04.2019

03.03.2019

“Klamauk mit Bütt in der Kirche”

unter diesem Motto fand ein Karnevalsgottesdienst in der St.-Vitus-Kirche in Güsten statt. Eingeladen hatten Pfarrer Kornelius Werner und Pfarrer Arne Tesdorff. Pfarrer Tesdorff stieg in die Bütt und hielt eine “Büttenpredigt”. Er hielt dabei mit viel Humor und Ironie den einzelnen Gemeinden ihre so gering besuchten Gottesdienste vor Augen. Nicht nur den Ilberstedter, nein auch den Güstener und Rathmannsdorfer Gottesdienstbesucher wurde so der Spiegel vorgehalten. Obwohl der Predigt mit lachen und schmunzeln zugehört wurde, sollte sie doch jeden zu denken geben.

Aber nicht nur den einzelnen Gemeinden wurden ihre Schwächen aufgezeigt. Unsere Pfarrer sind auch nicht ganz fehlerfrei. Zum Beispiel, können Frau Wassermann und ihre Tochter ein Lied davon singen, wie sie wunde Finger vom Läuten bekommen, ehe Pfarrer Werner endlich kommt um den Gottesdienst zu beginnen. Natürlich wurde auch diese witzig vorgetragene Episode mit Lachen gewürdigt. Die Frau von Pfarrer Werner kam aus dem Lachen nicht mehr heraus

Im Anschluss des Gottesdienstes gab es Gulasch und Käse-Lauch-Suppe. Vor der Fastenzeit wurde noch einmal gemeinsam geschmaust.
An einer Fastenpraxis, die nicht als Verdienst vor Gott verstanden wurde, hielt auch Luther fest.

Für alle Anwesenden war es ein gelungener mal etwas anderer Gottesdienst. Der besondere Dank gilt Pfarrer Arne Tesdorff für diesen genialen Einfall.